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Guckloch

Atelierbesuch bei dem Maler Günter Meinl.

Der Maler Günter Meinl hat lebenslang in seiner wechselvollen beruflichen Tätigkeit unter Voraussetzungen gearbeitet, die unter festen Regeln bestimmt wurden. Als Typograf musste er die richtige Wahl des Gestaltungsmittel treffen, als Zeitungs- macher das treffende Wort, als Lehrer die richtige Ansprache für seine Schüler. Das hat er im Laufe seines Lebens immer versucht und manchen getroffen, der dabei, je älter und erfahrener wurde, immer tiefer in den eingefahrenen Gleisen stecken blieb.

Seine Erfahrungen waren jedoch stets getragen vom Wissen um das Entstehen im Gedanklichen und in der Tat, um den Bestand und die Auflösung: Ordnung und Chaos.

 

 

Das hervorstechendste Merkmal seines malerischen Schaffens ist das Experiment. Thema und Ausdruck führen dann zwangs- läufig in eine Wechselbeziehung, die als konstantes Spannungs- verhältnis in den Bildern wiederkehrt. Die Wirkung entsteht durch das Prinzip Chaos und bringt somit immer neue Über- raschungen. Der Bildaufbau als formales und dynamisches Gestaltungselement bildet den fassbaren Gegenpol – das Prinzip Ordnung. Dabei bleibt kein Mittel unversucht: Farbgüsse, Kratz-, Riss- Relief und Schnitttechniken, alles hat Platz in dieser dramatischen Zelebrierung des Gestaltungsvorganges.

 

Kontakt: guenter.meinl@web.de

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